Kopfschutz beim Arbeiten: eine sinnvolle Vorkehrung
Es gibt viele Berufe, die einen Kopfschutz während der Arbeit vorsieht. Doch werden bei den verschiedenen Artikeln auch die gleichen Sicherheitsstandards angewendet oder sind viele einfach nur pro forma vorgeschrieben?
Wer in bestimmten Berufen arbeitet, der kennt sie, die Kopfbedeckungen, welche einen gewissen Schutz vor Schäden bietet. Hauptsächlich kennt man den Kopfschutz beim Arbeiten aus dem Bereich Bau. Hier werden die Schutzhelme von jedem Mitarbeiter getragen. Vom einfachen Gehilfen bis hinauf zum Architekten, sobald die Baustelle betreten wird, besteht Helmpflicht. Ebenso trägt auch die Polizei bei bestimmten Einsätzen einen Kopfschutz. Dieser ist noch mit einem zusätzlichen Gesichtsschutz ausgestattet, welcher sehr stabil ist und die Einsatzkräfte vor Verletzungen im Gesicht schützt. Eine ganz andere Form ist bei der Feuerwehr im Einsatz. Denn hier muss nicht nur das Gesicht geschützt werden, sondern auch der Nacken. Daher gibt es für diesen Bereich Spezialkopfbedeckungen.
Aber nicht nur im reinen beruflichen Bereich werden Kopfbedeckungen getragen, auch im privaten Umfeld kommt der Kopfschutz zum Einsatz. Am weitesten ist die Bedeckung beim Fahrradfahren im Einsatz. Denn nicht nur Kinder jeden Alters werden hiermit geschützt, auch Erwachsene benutzen immer häufiger einen Fahrradschutzhelm. Auch beim Skateboard und Inlineskater wird der Kopfschutz angewendet, nachdem hier die Testfahrer neben der Sicherheit der Bretter auch die Sicherheit und die Handhabung des Kopfschutzes testeten. Einen ganz bestimmten Bereich sollte auch hier nicht vergessen werden, der Kopfschutz bei den Rennfahrern in den verschiedensten Autoserien. Bei jedem Arbeitseinsatz muss der Kopfschutz eine sehr starke Belastung standhalten, deshalb haben diese Helme eine noch größere Sicherheitsprüfung zu überstehen als die anderen Helme.
10.08.2010